29.12.2022 | Genuss zu Hause

Tipps für ein entspanntes Jahr

Mehr Zufriedenheit und Freude im neuen Jahr

Besonders zum Jahresendspurt stehen bei vielen Menschen nochmal einige stressige Momente an und man ist oftmals erleichtert, wenn das Jahr um ist. Für das neue Jahr nehmen wir uns dann gute Vorsätze, die häufig damit zusammenhängen, schlechte Gewohnheiten abzuschaffen und sich selbst zu verbessern. Unter den Top 10 landen regelmäßig Punkte wie eine gesündere Ernährung, mit dem Rauchen aufzuhören und mehr Sport zu treiben. Aber auch für weniger Stress und mehr Entspannung zu sorgen, steht bei den meisten Personen auf ihrer Liste der guten Vorsätze – eine super Sache, wie wir finden. Wir verraten dir, mit welchen einfachen Änderungen im Alltag du mehr Lebensqualität erreichst und dich nicht mehr so leicht aus der Ruhe bringen lässt.

So baust du im Alltag aktiv Stress ab

Heutzutage sind wir täglich einer Vielzahl von äußeren Reizen ausgesetzt, die sich positiv und negativ auf uns auswirken können. Gerade wenn man im Job viel zu tun hat, gleichzeitig aber auch sein Sozialleben mit vielen Hobbies und Verantwortungen aufrechterhalten will, entsteht schnell Stress. Und dieser kann uns auf Dauer richtig krank machen. Deshalb ist es wichtig, sich bewusst den Druck in verschiedensten Situationen zu nehmen und Ruhe zu finden. Wen allein die Vorstellung an komplizierte Methoden zur Stressbewältigung abschreckt, der sollte jetzt tief durchatmen. Schließlich reicht es oftmals schon, Kleinigkeiten im Alltag zu ändern, um für ein besseres Wohlbefinden zu sorgen. Das Wichtigste ist erstmal den Anfang zu machen, den Stress zu erkennen und auf seinen Körper zu hören.

Frau entspannt beim Yoga zu Hause

Kleinigkeiten, die in stressigen Situationen helfen können

Bevor wir damit beginnen, unseren kompletten Alltag umzustrukturieren, können schon kleine Dinge helfen, um runterzukommen. Eine davon ist, zu summen. Das mag vielleicht komisch klingen, aber die Vibration der Stimmbänder wirkt beruhigend und kann als eine innere Massage angesehen werden, die nachweislich den Blutdruck senkt. Zudem setzt Singen und Summen Oxytocin frei, das für Glückgefühle sorgt.
Eine weitere Sache, die du in stressigen Situation einfach umsetzen kannst, ist die Hände unter warmes Wasser zu halten. Ein schönes Schaumbad wäre zwar noch empfehlenswerter, doch das lässt sich gerade auf der Arbeit natürlich schwierig umsetzen. Nichtsdestotrotz beruhigt sich das Parasympathikus, den man auch als „Ruhenerv“ kennt, durch das warme Wasser sofort und Entspannung tritt ein.
Auch die richtige Atmung hilft dir dabei, den Körper zu beruhigen. Hier wird vor allem die 4-7-8-Technik empfohlen: 4 Sekunden einatmen, 7 Sekunden Luft anhalten und 9 Sekunden ausatmen. Diese Übung ein paar Mal wiederholen und es werden sogar Ängste und Panikattacken gelindert.

Methodisch erlernbarer Stressabbau

Neben den Kleinigkeiten, die du in akuten Situationen gegen Stress tun kannst, ist es am besten, die Gewohnheiten so zu ändern, dass es im Vorfeld gar nicht erst zu übermannenden Momenten kommt. Hierbei können verschiedenste Entspannungstechniken helfen wie beispielsweise Progressive Muskelentspannung und autogenes Training. Aber auch regelmäßiger Sport und Yogaübungen helfen dabei, Glückshormone auszuschütten und für ein besseres Wohlbefinden zu sorgen.

Ein weiterer wichtiger Punkt, um stressresistenter zu werden, ist eine ausgewogene Ernährung. Hierbei helfen vor allem Lebensmittel, die viele Mineralstoffe, langkettige Kohlenhydrate, Proteine und Vitamin B enthalten. Hierzu zählen unter anderem Haferflocken, Nüsse und Bananen. Gleichzeitig hilft es aber auch ungemein, einfach mal das zu essen, worauf man gerade Lust hat – ohne auf die Kalorien zu achten und ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Eines der absoluten Schlüsselbegriffe im Stressabbau ist außerdem Achtsamkeit. Hierbei lernst du, aufmerksam zu sein und den Augenblick bewusst wahrzunehmen. Dadurch wirst du sowohl dir gegenüber als auch deiner Umwelt deutlich achtsamer und kannst viel gelassener mit stressigen

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Gönn dir mal eine Pause

Zusätzlich zu allen Übungen ist es sehr wichtig, dass du zwischendurch auch einfach mal komplett abschaltest. Dies kann einerseits in Form von kurzen Power Naps geschehen, mit denen du nachweislich Müdigkeit und Stresslevel senken kannst. Aber noch mehr wird natürlich dazu geraten, auch mal eine echte Auszeit einzulegen. Das bedeutet vor allem in der heutigen Zeit, dass du auch auf Digital Detox gehst. Schließlich ist es ein absoluter Entspannungskiller, immer und überall erreichbar zu sein. Deshalb nimm dir einfach mal vor, das Handy häufiger in der Tasche zu lassen oder komplett auszuschalten, im Urlaub auf alle geschäftlichen Mails, Anrufe und Co. zu verzichten und einfach den Moment zu genießen. Wenn du dich damit schwertust, weniger Zeit am Handy zu verbringen, kannst du in den meisten Fällen auch eine gewisse Bildschirmzeit einstellen, die dich bei deinem Vorhaben unterstützt. Oder du nutzt entsprechende Apps, die dir genau aufzeigen, wann es an der Zeit ist, abzuschalten.